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Homöopathie bei Impfreaktionen / -Nebenwirkungen 17 / 17
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Keine Standard-Homöopathie Vielerorts gibt es die Empfehlung Impfreaktionen durch die prophylaktische Gabe homöopathischer Arzneien vorzubeugen. Empfohlen werden dabei insbesondere Thuja oder Silicea als Standard-Homöopathika. Dieses Vorgehen wird einer ernsthaften homöopathischen Behandlung kaum gerecht. |
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Impfnebenwirkungen Bei über 93% der Impfungen sind keinerlei Nachwirkungen zu beobachten. Daher empfehle ich stets, bei der ersten Impfung abzuwarten, ob überhaupt eine individuelle Sensibilität gegen den Impfstoff besteht. |
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Individuelle Homöopathie Im Falle von Impfreaktionen sind Unruhe und fieberhafte Zustände, evtl. auch einmal lokale Reaktionen an der Impfstelle mit Schwellung und Rötung am häufigsten zu registrieren. Hier kann man tatsächlich homöopathische (Ab-)Hilfe leisten. Will man einen zuverlässigen Behandlungserfolg erzielen, sollte man nach den gültigen homöopathischen Gesetzmäßigkeiten vorgehen. Es gilt die individuellen Symptome und Befindlichkeiten des Patienten auszuwerten und die homöopathische Arznei entsprechend auszuwählen. Beispielhaft hierfür: |
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Beispiele homöopathischer Arzneien bei Impffolgen
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